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Samsung – Ein Elektronikhersteller nutzt die Chancen der digitalen Revolution

Bei Samsung denken die meisten Verbraucher an innovative Smartphones, Notebooks und Home Entertainment Systeme, doch kaum jemand weiss, das Samsung Electronics auch im Bereich Halbleiter die Nase ganz vorn hat. Diesen Erfolg verdankt es seiner intensiven Forschung: Etwa 25 Prozent der Mitarbeiter sind in der Forschung und Entwicklung tätig, das macht dieses Unternehmen zu einem der weltweit stärksten Hersteller in den Bereichen Telekommunikation, Hightech-Elektronik und digitale Medien.

Vom provinziellen Lebensmittelladen zum erfolgreichen Konzern

Lee Byung-chull gründete das Unternehmen im März 1938 im koreanischen Taegu. Den Firmennamen widmete er seinen drei Söhnen: Samsung ist Koreanisch und bedeutet „Drei Sterne“. Das erfolgreiche Elektronikunternehmen begann als einfacher Krämersladen: Man verkaufte zuerst Lebensmittel, dann kamen Baustoffe hinzu. Die Familie erwies sich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt als ausserordentlich geschäftstüchtig und erfinderisch, denn sie liess die erste wirtschaftlich bedeutende Weizenmühle und Zuckerraffinerie in Korea bauen. Heute gilt sie als Südkoreas wichtigster Nahrungsmittelhersteller. Im Jahr 1969 folgte die Gründung des erfolgreichen Tochterunternehmens Samsung Electronics. Das Unternehmen eroberte weitere Branchen, deren Existenz in Europa weitgehend unbekannt blieb – so gehören Versicherungen, Maschinenbau, Chemikalien, Werften und Immobilien ebenfalls zum Leistungsspektrum des Konzerns. In den 90er Jahren zwang die Wirtschaftskrise in Asien das Unternehmen zur Fokussierung auf wirtschaftlich rentable Kernkompetenzen, und Samsung Electronics entwickelte sich zum gewinnträchtigsten Unternehmensbereich.

Digitalisierung: Der Elektronikmarkt verändert sich

Die rasante Entwicklung des Internets, die zunehmende, weltweite Vernetzung und die Digitalisierung prägen das neue Jahrtausend. Samsung erkannte die Chancen, die ein völlig neuer Markt an Veränderungen mit sich bringt, das Unternehmen baute seinen technischen Vorsprung weiter aus. Sie überzeugten mit ausgeklügelten technischen Details, modernem Design und einfacher Bedienung – feinsinnig auf die Bedürfnisse der Verbraucher abgestimmt. Dazu gehört die LED-Technologie bei TV-Geräten, das 3D-Sortiment für das Home-Kino, bestehend aus 3D-Brillen, Fernsehern und Blue-ray Playern, ein besonders schmales Notebook und umweltfreundliche Waschmaschinen, die Solarenergie nutzen. Die neueste Entwicklung: Ein Fernseher, der keine Fernbedienung benötigt: Die Steuerung erfolgt mittels Handbewegungen und Sprache.

Top-Arbeitgeber Deutschland 2012 und 2013

Bei allem Fortschritt verliert der Elektronik-Gigant nie seine fast 350.000 Mitarbeitern aus den Augen – sind sie es doch, die das Unternehmen so erfolgreich machen. Samsung besitzt knapp 200 Niederlassungen in mehr als 70 Ländern; mehr als die Hälfte davon arbeitet für Samsung Electronics. Mit seiner Unterteilung in zwei Organisationen und neun Geschäftsbereiche erwirtschaftete der Konzern 2011 etwa 143 Milliarden US-Dollar. Ganze zehn Prozent des Jahresumsatzes fliessen in die Entwicklung neuer Technologien – eine Investition, die sich bezahlt macht. Die Corporate Research Foundation (CRF) würdigte die Verdienste in ihrer Auszeichnung: Top Arbeitgeber Deutschland 2012 und 2013.